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Finanzbericht für die Woche vom 26. Juli 2010
Rückschau und Vorschau
Nun wissen wir, wie es aussehen wird: wild. Wenn Sie ein Trader sind, der im Alltagseinsatz steht, wissen Sie, dass es wild zu und her geht. Es ist genau so wild wie Finanzastrologen fürchteten und hofften. Wir fürchteten, dass es wild würde, weil es dann, wenn die Konstellationen ihr Potenzial zum Ausdruck bringen, zu extremen Preisausschlägen auf manchen Märkten kommen würde, was eine schwierige Marktumgebung erzeugt. Es liegt in der Natur von Saturn Opposition Uranus (26. Juli). Es entspricht auch der Natur des stationär/rückläufigen Jupiter im zunehmenden Quadrat zum Pluto (23. Juli – 3. August), der bekanntlich in Konjunktion mit Uranus im Widder steht.
Wir hofften auch, es würde wild, um die Astrologie live in Aktion zu beobachten – ganz real – in Korrelation mit Marktbewegungen, welche die unterschiedliche geokosmische Dynamik spiegeln. Vielleicht gefiel uns auch die Vorstellung, dass das Verhalten des Marktes die Ansichten einiger der raffiniertesten Leute dieser Welt konterkarieren würde, in der Hoffnung, dass sie zu etwas mehr Bescheidenheit finden. Märkte sind dazu in der Lage – ebenso wie es auch das Leben tut. Unabhängig davon, ob Sie eine politische oder wirtschaftliche Führungsfigur, ein Zentralbanker, ein Trader oder ein arbeitsloser Arbeiter sind, der sich um einen Job bemüht, den fünf weitere Leute anstreben…., es ist immer das Gleiche. Sie haben zurzeit keine Kontrolle über die Umstände. Sie befinden sich tief innerhalb dieser „Twilight Zone“ (Zwielichtzone) eines Portals, das wir die Kardinale Klimax nennen. Es handelt sich dabei um eine andere Art von Realität. Um sich erfolgreich in dieser Landschaft zu bewegen, muss man Bescheidenheit üben und akzeptieren, wie das Lied „Tarrango“ vom Club des Belugas zum Ausdruck bringt: „Ich bin nicht Meister meiner Sinne. Deswegen kann ich nicht schuldig sein.“
Allerdings können wir Meister unserer Sinne sein. Es ist nur etwas schwieriger, wenn Jupiter und Uranus sich im Widderzeichen befinden, denn wir wünschen uns alles, und zwar jetzt. Saturn in Opposition zu beiden sagt hingegen „Nein“.
Letzte Woche begann die fünfte und tiefste Schicht der Kardinalen Klimax (21. Juli – 21. August) mit einer Ankündigung der FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation), dass sechs weitere Banken durch die Regulatoren der amerikanischen Regierung übernommen wurden, was das Total der in diesem Jahr geschlossenen Banken auf 96 bringt.
Gemäss dem Wall Street Journal hat „die Geschwindigkeit der Konkurse und Schliessungen sich im Vergleich zum Jahr 2009 – als 140 Banken von den Regulatoren geschlossen wurden – verdoppelt.“ Die heutigen Geschichten, die die Kardinale Klimax betreffen, sind Zeichen von Dingen, die erst noch auf uns zukommen. In manchen Fällen zeigen sie Trends auf, welche jetzt schon wirksam sind, von denen einige ihren Anfang nahmen, als Pluto im Januar 2008 ins Steinbockzeichen trat. Diese himmliche Hintergrundqualität wird uns bis 2023 begleiten, sie ist aber zwischen 2008-2015 besonders stark, und ganz besonders in diesem Monat mit zwei Jupiter/Pluto-Quadraten innerhalb der nächsten zwei Wochen.
Anfang letzter Woche gab es weitere Hauptartikel, die im Zusammenhang mit der Kardinalen Klimax von Interesse sind. Einer lautete „Im Energiekonsum überflügelt China die USA“. Ein Tag später versuchte China, diesen neuen Status zurückzuweisen und zu relativieren. Am gleichen Tag gab es einen weiteren Artikel mit dem Titel „Neues Gel reduziert das Risiko einer HIV-Infektion“. Pluto hat auch mit Heilung zu tun. Es gab aber weitere Artikel, welche die ausser Kontrolle geratene Schuldensituation der Welt zum Ausdruck brachten, die durch Jupiter (Uebertreibung) Quadrat Pluto (Schulden) nahegelegt wird, wie beispielsweise „Irland wird hinsichtlich Schuldenrating herabgestuft“ und „Ungarn kämpft gegen IWF-Plan“ (der IWF-Plan will Ungarn auf ein enges Budget verpflichten, wodurch neue Risiken wegen „exzessiver Sparmassnahmen“ entstehen). Austerität und Sparen sind mit dem Eintritt von Saturn ins Waagezeichen am letzten Mittwoch, 21. Juli, chic geworden. Gewöhnen Sie sich daran. Diese Konstellation wird uns bis zur Wahlperiode des Jahres 2012 begleiten. Danach dürften die Schulden und die damit verbundenen Probleme dramatisch zunehmen, dann nämlich, wenn Saturn ins Skorpionzeichen tritt und Uranus im zunehmenden Quadrat zum Pluto seinen 3-jährigen Tangotanz beginnt.
Am 21. Juli brachten die Schlagzeilen auch zum Ausdruck: „Der Häusermarkt bricht ein“. Im Artikel kann man lesen: „In den meisten Märkten des Landes [USA] verschlechtern sich die Zahlen der Hausverkäufe, und Baufirmen legen Baupläne aufs Eis.“ Dies hat nicht nur mit Saturn in Waage zu tun, sondern auch mit dem aufsteigenden Mondknoten im Steinbockzeichen, welcher sich auf den extrem sensiblen Bereich von 0 Grad Steinbock zubewegt, den er im Februar-März 2011 erreicht. Dies ist technisch gesehen (aufgrund der Bewegung der Mondknotenachse) der Tiefpunkt des Häusermarktes, mit einem Orb von zwei Jahren auf jeder Seite (15 Grad Wassermann bis 15 Grad Skorpion bzw. September 2008 – Juli 2013). Vielleicht findet der Tiefpunkt dann statt, wenn der Mondknoten in Steinbock ein Quadrat zum Saturn (Herrscher des Steinbockzeichens) in Waage (September-Oktober 2010) bildet oder eine Konjunktion mit Pluto macht (ganzer November 2010).
Der 21. Juli brachte auch die Schlagzeile „US-Streitkräfte verärgern anwesende Pakistani“. [Am Samstag, 24. Juli, verkündete im Weiteren Nordkorea, sich gegen die als Provokation empfundenen gemeinsamen Uebungen zwischen US- und südkoreanischen Streitkräften, die gerade gestartet werden sollen, physisch zur Wehr setzen zu wollen, was jedoch keinen Einfluss auf die Uebungen hatte, die gemäss US-Kreisen planmässig und im Sinne einer Warnung an Nordkorea am 25. Juli gestartet wurden. Anm. d. Red.]
Wir spüren bereits die Schatten von Uranus in Widder (2010-2019) und ganz besonders Mars Konjunktion Saturn, Opposition Uranus (30.-31. Juli)! Bereitet sich eine grosse Schlacht vor? Dies sind Aspekte möglicher Feindseligkeiten und Drohungen, ganz besonders wenn Mars am 3. August ein Quadrat zum Pluto bildet, am gleichen Tag, an dem Jupiter Pluto ebenfalls quadriert. In dieser Zeit ist viel Mars- und Widder-Energie am Werk. Mars und Widder bringen Assoziationen mit Kriegen und militärischen Konflikten.
Hoffen wir, dass Führungsfiguren (und andere) ihre Sinne unter Kontrolle haben und sich nicht zu Impulsen hinreissen lassen, denn mit Pluto in Steinbock kann man Schuld auf sich laden und muss die Verantwortung für all das übernehmen, was wir aufgrund eines Impulses anzetteln und in Gang setzen. [Ein Beispiel dafür sind auch die dramatischen Entwicklungen anlässlich der Love Parade in Duisburg und die gegenwärtigen Versuche zu ermitteln, wer für die Katastrophe die Verantwortung trägt. Anm. d. Red.]
Am Donnerstag, 22. Juli, konnte man im Wall Street Journal lesen: „Barack Obama unterschieb (am Mittwoch) ein Gesetz, welches im Bereich von Ausleihungen und Finanzregeln die grösste Ueberholung seit der Grossen Depression bedeutet“. Dies heisst mehr Regulierungen und mehr Regierungsstellen mit Regulierungsmacht zwecks Verstaatlichung von mehr Banken. Dabei warnte Obama: „Die Regulierungsinstanzen werden sehr aufmerksam sein müssen.“ Dies betrifft aber ebenso Banken. Pluto ist im Steinbockzeichen, und am Freitag, 23. Juli, widmete sich das Wall Street Journal zwei weiteren heissen Eisen, die Aufruhr nach sich ziehen können. Das erste war „Der Senat stoppt Bemühungen, Emissionen zu begrenzen“, der zweite Artikel betraf die zu Ende gehenden Steuerkürzungen der Bush-Regierung. Finanzminister Geithner und das Weisse Haus wollen eine Fortsetzung der Steuerreduktionen für alle mit Ausnahme der wohlhabendsten Amerikaner. Mehrere Mitglieder des Kongresses inklusive vieler Demokraten setzen sich aber dafür ein, dass die Steuerkürzungen für alle gelten. Ein grosser Kampf zum Thema Steuern ist ein weiteres Pluto-Thema.
Und wie haben die Börsen reagiert? Am Freitag der Vorwoche, 16. Juli, ging der DJIA um 261 Punkte herunter. Am Montag, 19. Juli, stieg er wieder um 57 Punkte. Am Dienstag sank der Index zuerst erneut um 150 Punkte, um danach eine Rallye zu einem Plus von 75 Punkten auszuführen. Am Mittwoch ging die Aufwärtsbewegung weiter, bis FED-Chef Bernanke vor dem Kongress aussagte, dass die Wirtschaft „ungewöhnlich unsicher“ aufgestellt ist. Darauf fiel der DJIA kurz nach seinem Kommentar um 200 Punkte. Hörte der Kongress zu? Am nächsten Tag, Donnerstag, eröffnete der DJIA jedenfalls mit einem Plus von 200 Punkten. Am Freitag legte der Index um weitere 102 Punkte zu, um einen Monatshöchststand zu erreichen, was zeitlich zusammenfiel mit dem „Stresstest“ der europäischen Banken. Denken Sie, sie haben die Dinge unter Kontrolle? Nicht in diesem neuen Portal einer Realität, in welcher Dinge mit einer Geschwindigkeit passieren, die Parallelen hat zu Blitzen, die man mit der Stellung von „Uranus in Widder“ assoziiert. In einer solchen Situation kann man höchstens dann überleben, wenn man bescheiden und demütig ist.
Auf anderen Märkten setzten die Getreidepreise mit dem heissen Wetter ihre Aufwärtsbewegung fort, um Höchstwerte der letzten Monate zu erreichen. Gold und Silber sanken hingegen auf das tiefste Niveau der letzten Wochen bis Anfang Dienstag, um danach unter dem Einfluss des Schützefaktors vom Mittwoch und Donnerstag eindrucksvolle Rallyes zu starten. Bis Freitag waren alle müde und reif für das Wochenende, und die Kurse fielen zurück.
Willkommen zur ersten Woche des intensivsten Monats der Kardinalen Klimax.
Kurzfristige geokosmische Signaturen
Dies ist das Zeitband, auf das Finanzastrologen gewartet haben. Wir sind jetzt drin. Es ist anders als irgendetwas, was wir bisher erfahren haben. Während dieses einen Monats, während welchem die Sonne im Löwezeichen transitiert, gibt es vier Hauptplanetenzyklen, die sich entfalten und wovon jeder eine zyklische Periodizität von 13-45 Jahren aufweist.
Am Samstag, 24. Juli, findet das sich alle 13 Jahre ereignende zunehmende Quadrat zwischen Jupiter und Pluto statt. Da der Jupiter just um diese Zeit rückläufig wird, kommt es 10 Tage später am 3. August nochmals zu einem Jupiter/Pluto-Quadrat. Diese Signatur legt explodierende Weltschulden nahe (nochmals), und sie birgt das Potenzial für grosse Verluste durch menschgemachte Katastrophen (der Orb beträgt einige Monate und könnte sowohl mit der Krise im Golf von Mexiko zu tun haben als auch mit Schäden durch Trockenheit). Am 26. Juli kommt es zur fünften und letzten Saturn/Uranus-Opposition, ein Aspekt, welcher sich lediglich alle 45 Jahre ereignet. Sie mögen sich erinnern, was anlässlich der ersten Opposition am 4. November 2008 – dem Tag der US-Präsidentschaftswahlen – passierte. Vielleicht erinnern Sie sich auch, was sich zur Zeit des letzten Aspektes dieser Kategorie am 26. April ereignete, als an verschiedenen Weltaktienbörsen, inklusive der USA, Höchststände gebildet wurden.
Am 16. August kommt es zur zweiten Jupiter/Saturn-Opposition, ein Aspekt, der alle 20 Jahre gebildet wird und häufig Veränderungen in der Ausrichtung der Regierungen weltweit mit sich bringt. Schliesslich kommt es am 21. August zum dritten und letzten abnehmenden Quadrat zwischen Saturn und Pluto – ein Aspekt, der je nach Geschwindigkeit des Pluto, alle 32-37 Jahre gebildet wird – und ähnlich Jupiter Quadrat Pluto mit Schulden zu tun hat. Der Unterschied zwischen dem Jupiter/Pluto- und dem Saturn/Pluto-Quadrat liegt darin, dass Jupiter/Pluto das Problem durch Erhöhung der Ausgaben (wirtschaftliche Stimulusprogramme nach Keynes Wirtschaftsprinzipien) lösen will, während Saturn/Pluto dazu direkt den explodierenden Schuldenberg reduzieren will, indem Ankurbelungsprogramme zurückgefahren und Sparmassnahmen (die zu einer wirtschaftlichen Kontraktion führen können) durchgesetzt werden.
Der grösste Teil dieser Periode fällt zusammen mit der Sonne im Löwezeichen (21. Juli – 21. August). Sie wird deshalb markante Auswirkungen auf Löwe-Geborene (wie Präsident Obama) haben, denn das kardinale T-Quadrat, welches gebildet wird, tangiert direkt ihre Geburtssonne. In der Astrologie spricht man im Zusammenhang mit der Rückkehr der Sonne auf die Geburtsstellung und dem Horoskop, welches man für diesen Moment erstellen kann, von einem „Solarhoroskop“. Die Deutung dieses Solarhoroskops ermöglicht, die Qualität des Jahres des Betreffenden von diesem bis zum nächsten Geburtstag zu beschreiben. Die Konstellationen der nächsten Wochen betreffen aber auch alle Menschen, die in den ersten vier Tagen einer neuen Jahreszeit geboren wurden (21.-25. März, 21.-25. Juni, 21.-25. September und 21.-25. Dezember). Warum? Weil diese Menschen die Geburtssonne auf der Gradzahl aufweisen, auf welcher Hauptplaneten der Kardinalen Klimax zueinander in Spannung stehen (insbesondere 0-3 Grad der kardinalen Zeichen). Für viele Menschen mit solchen Stellungen dürften die kommenden Wochen einer kraftvollen Transformationsperiode entsprechen. Bescheidenheit, Klarsicht und das Vermeiden impulsiver Entscheidungen sind in dieser Zeit angebracht.
Was bedeutet dies jedoch für Finanzmärkte? Langzeit-Zyklenhochs und/oder –tiefs mögen nun gebildet werden. Vielleicht werden wir in einigen Märkten das Hoch oder Tief des Jahres sehen oder zumindest eine Umkehrbewegung aus einem Mehrwochen-Zyklushoch oder –tief, welches zu neuen Tiefs oder Hochs des Jahres führt. Dabei können wir 14 ebenso wichtige wie unterschiedliche geokosmische Signaturen beobachten, die sich zwischen dem 23. Juli – 9. August entfalten. Manche dieser beinhalten widersprüchliche Themen. So kann man in dieser Periode sowohl plötzliche und scharfe Rallyes wie auch plötzliche und scharfe Rückgänge oder Abstürze erwarten. Zurzeit steigen die Aktienkurse in dieses Zeitband hinein, was mit dem wahrscheinlichsten Szenario zusammenfällt, welches den Abonnenten des MMA Cycles Reports in einem speziellen Bericht Anfang dieser Woche abgegeben wurde. An einigen Tagen kann es Riesenausschläge geben, vielleicht der Grössenordnung von 500-1000 Punkte beim DJIA und möglicherweise auch 200-500 Punkte beim Silber. Diese Möglichkeit ist auch für die zweite Konjunktion von Jupiter mit Uranus Mitte September gegeben.
Längerfristige Gedanken
Ich habe kaum mehr Raum, um zu diesem Thema etwas zu sagen und verweise auf spätere Kolumnen.
Zum Schluss noch dies: Habe ich erwähnt, dass während der Kardinalen Klimax brilliante, unkonventionelle Ideen zu erwarten sind? Besonders mit Uranus in Widder? Der Moment mag opportun sein, um solchen während dieses Monats – während des Durchgangs durch dieses Portal – nachzugehen.
Ankündigungen
Wenn Sie ein aktiver Short-term Trader sind, interessieren Sie sich vielleicht für unsere wöchentlichen oder täglichen Marktberichte mit short-term trading Empfehlungen (aber auf englisch). Der wöchentliche Bericht vermittelt vertiefte Analysen des DJIA, S&P und NASDAQ Futures, Eurowährungen (Cash und Futures), Dollar/Yen cash und Yen Futures, Schweizer Franken, T-Bonds, Sojabohnen, Weizen, Gold und Silber. Die täglichen Berichte decken alle diese Börsenindices plus Futures von Euro T-Bonds, Sojabohnen, Gold und Silber ab. Gehen Sie bitte für zusätzliche Informationen auch auf http://www.mmacycles.com/services.htm .
Bali 2011: Workshop über Finanz- und Mundanastrologie
Im September 2011 führen Raymond A. Merriman und Claude Weiss einen Intensiv-Workshop auf der Götterinsel Bali durch. Raymond Merriman lehrt über Finanzastrologie, Claude Weiss wird Ihnen die Mundanastrologie im Hinblick auf die Finanzmärkte näher bringen. Der gesamte Event findet in Englisch statt. Weitere Informationen bezüglich Preise und Anmeldung für diese einwöchige Intensiv-Veranstaltung sowie über die herrliche Umgebung des Indischen Ozeans finden Sie unter http://www.heavenandearthworkshops.com/financial.html.
Über den Autor
Raymond Merriman ist professioneller Astrologe und Präsident
der Merriman Market Analyst, Inc., ein Unternehmen, spezialisiert in
Market Timing Produkten und Dienstleistungen. Er ist Verleger des "The
MMA Cycles Report", ein Börsenbrief, welcher von Banken,
Finanzinstituten, Investoren und Traders konsultiert wird. Merriman ist
Verfasser einer Reihe von astrologischen Büchern und Entwickler zweier
astrologischer Software-Systeme: Das FAR (Financial Astrological Research)
und das SOS (Stock Optimizing Selector) – Programm, welche Traders in
die Lage versetzen, künftige Umschlagpunkte in Aktien und Future-Märkten
zu identifizieren. Er kann über seine Website
erreicht werden.
Verwendungszweck: Ziel dieser wöchentlichen Kolumne ist es nicht, die zukünftigen Bewegungen der verschiedenen Finanzmärkte vorauszusagen. Dazu dienen die verschiedenen Abo-Berichte von MMA, im Gegensatz zu dieser Kolumne, die als kostenloser Service angeboten wird. Deren Zweck ist es, Leserinnen und Leser über die Verbindung zwischen astrologischen Faktoren, so wie sie sich am Himmel konstellieren, und menschlichen Aktivitäten zu informieren. Dabei wird gleichzeitig darüber berichtet, was an verschiedenen Börsen und weltweiten Finanzmärkten in der Vorwoche passierte und welche weiteren Entwicklungen und Veränderungen in der kommenden Woche antizipiert werden können. Die in diesem Zusammenhang wirksamen geokosmischen Faktoren werden gemäss dem Verständnis des Autors für solche Konstellationen interpretiert. Der Autor (Merriman) tut dies aus der Perspektive eines Analysten von Zyklen und im Hinblick auf militärische, politische, wirtschaftliche Entwicklungen und deren Bedeutung für die Finanzmärkte der Welt. Daraus können Aussagen resultieren, welche den Charakter von Voraussagen haben. Das primäre Ziel ist jedoch, bestehende Zusammenhänge aufzudecken und Leserinnen und Leser auf das psychologische Klima aufmerksam zu machen, welches gerade vorherrscht oder in der Zukunft zu erwarten ist – dies aus einer astrologischen Perspektive heraus. Dieses Vorgehen fusst auf der Hoffnung, dass dem Leser damit geholfen wird, die psychologische Dynamik zu verstehen, welche aktuellen Nachrichten zu politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf der Welt zugrunde liegt.
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